Reiseberichte

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Sifaya

Der Besuch von Sifaya und ihrer Familie ist auch immer ein fester Bestandteil unserer Reise. Das Bild kurz nach dem Tsunami von ihr und den beiden Mädchen im Ziegenstall (die meisten Witwen waren bei Verwandten untergekommen) werde ich nie vergessen. Leider mussten wir mit der Zeit feststellen, dass sie kein gutes Händchen für Geld hat und so war ein Grosseinkauf von Grundnahrungsmitteln angesagt.

Sifaya mit Ihrem SohnSifaya mit Ihrer MutterTheres mit Sifayas Sohn

Sichtlich stolz zeigte sie uns ihren im Januar geborenen Sohn, ein aufgeweckter und süsser kleiner Kerl. Nasmela und Nasreen waren sehr angetan von ihrem kleinen Bruder und besonders stolz strahlte der Vater!?

Durch den riesigen Hafenausbau sei mehr Arbeit in die Stadt gekommen und er könne seine kleine Familie gut versorgen. Dass dies die beiden Mädchen nicht mit einschliesst,  ist landesüblich.

Sifaya war deshalb sehr glücklich, als wir ihr die Kopie eines Jugendkontos für Nasreen übergaben.

Wir haben uns zusammen mit Humaid in Colombo bei seiner Hausbank beraten lassen,  und nachdem wir unser Anliegen vorgebracht hatten, wurden wir zur Konkurrenz geschickt: die hätten bei Jugendsparbüchern die besseren Angebote!?

Betrachtung unserer EnkelbilderÜbergabe der Bankdokumente

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das einzahlbare Maximum betrug umgerechnet ca. CHF 1100.- und zu ihrem 18ten Geburtstag bekommt Nasreen gut CHF 3000.- ausbezahlt - im Beisein von Humaid, der im Besitz des Originals ist. Dieses liegt in seinem Safe so sicher wie in Fort Knox, und der gute Mann hat sich sogar Gedanken darüber gemacht, was werden würde, falls ihm etwas zustößt……………Er ist 56 und bei bester Gesundheit, hat aber vorsorglich alle Kontaktadressen beigefügt. Nächstes Jahr werden wir auch für Nasmela ein Konto einrichten.

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