Reiseberichte

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2009

Einführung

Am 16ten Oktober empfing uns Colombo mit Regen, sehr warmem Regen. Sonst war alles beim Alten: der herzliche Empfang unserer Freunde verbunden mit viel Essen, die üblichen Straßensperren und Checkpoints, das Verkehrschaos und die Geräuschkulisse der Großstadt, in der man sich erstaunlicherweise innert eines halben Tages an die Langsamkeit gewöhnt.

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Hambantota

Victor, unsere langjähriger Fahrer, hat sich selber pensioniert. Er hat sich einen kleinen Wagen zugelegt, mit dem er seine Enkelkinder zur Schule fährt und wieder abholt und sie dann zusammen mit seiner Frau betreut, bis die Schwiegertochter von der Arbeit kommt. Es war schön, ihn in Colombo zu treffen, und er machte einen sehr glücklichen Eindruck.

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Kindergarten

Insgesamt haben wir mit Roy zusammen drei Kindergärten besucht, und es war ein Wechselbad der Gefühle.

Ganz in der Nähe von Zariyas Haus wurde nach dem Tsunami von einer namhaften privaten Hilfsorganisation ein Kindergarten für ca. 60 Kinder hingeklotzt, alles vom Feinsten. Grosse Augen machten wir vor allem bei den Toilettenanlagen, die einem Fünfsterne Hotel gut angestanden hätten.

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Patenschaften

Mit Roy zusammen die Kinder zu besuchen, ist immer ein besonderes Vergnügen. Er löchert die Grosseltern bzw. die Tante mit Fragen, die wir in der Form nicht zu stellen wagen würden. Resla ist mittlerweile ein richtiger Teenager und war sichtlich erfreut, dass ihr Auntie Monika extra Taschengeld mitgegeben hatte.

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Witwenprojekt

Michel hat als Buchhalter eine gute Figur gemacht. Auch wenn die Frauen mit Beträgen von 500 bis 1000 Rupien pro Monat einen bescheidenen Beitrag an Rückzahlungen leisten, kam im vergangenen Jahr genug Geld zusammen, um aus dem Pool zwei weitere Kredite zu vergeben.

Zwei Kredite haben wir neu vergeben, einen sehr zu unserer Freude an Sifani mit der Reismühle.

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Sifaya

Der Besuch von Sifaya und ihrer Familie ist auch immer ein fester Bestandteil unserer Reise. Das Bild kurz nach dem Tsunami von ihr und den beiden Mädchen im Ziegenstall (die meisten Witwen waren bei Verwandten untergekommen) werde ich nie vergessen. Leider mussten wir mit der Zeit feststellen, dass sie kein gutes Händchen für Geld hat und so war ein Grosseinkauf von Grundnahrungsmitteln angesagt.

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Impressionen

Um dem “Stress” zu entgehen, uns kurz vor Abflug zu verabschieden, kamen wir auf die Idee, am Wochenende vor unserer Abreise alle Freunde zu einem gemeinsamen Essen einzuladen.

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