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Patenschaften für Waisen

Roy hat uns, auf unseren Wunsch, fünf Kinder vorgestellt. Drei davon sind durch den Tsunami Waisen geworden, zwei Geschwister Halbwaisen. Wir haben nach den Erfahrungen von Riyas, von allen Seiten fotografiert zu werden und dann nie wieder etwas hören, die Zahl bewusst klein gehalten.

Wir hoffen, auf diesem Weg Paten für die Kinder zu finden, die bereit sind, über einen längeren Zeitraum einen Betrag von CHF 50.- pro Kind und Monat zu überweisen. Natürlich besteht keine Verpflichtung und Lebensumstände können sich heute schnell ändern, aber wir denken, dass die Übernahme einer Patenschaft für weniger als ein Jahr nicht sinnvoll ist.

Resla

Geni Resla Adan   10 Jahre alt, geboren am 05.02.1995

Sie hat beide Eltern verloren und lebt bei ihrer Grossmutter M.T.G.Zarina,

148/3 Bedawala, Hambantota

 

Fatima

Fatima Safra

14 Jahre alt, geboren am 17.03.1991

Sie hat beide Eltern verloren und lebt bei ihrem Bruder Ahammad Arshad

17 Gelstreet, Hambantota

 

Maduka

Maduka Hassautha

11 Jahre alt, geboren am 05.03.1994

Er hat beide Eltern verloren und lebt bei Verwandten Puspa Wisesinghe

202 C4 Tangalle Road, Hambantota

 

Nasrena Banu und  Nihas Ahammad

Nasrena Banu

5 Jahre alt, geboren am 05.08.2000 und

Nihas Ahammad

3 Jahre alt, geboren am 20.06.2002

haben ihren Vater verloren und leben bei ihrer Mutter J.A:Sithimani

68/A1 Sippikulama, Hambantota

 

Falls Sie eine Patenschaft übernehmen, werden wir uns mit Roy in Verbindung setzen, der dann ein Konto auf den Namen des Kindes eröffnen wird. Bei unserem nächsten Besuch werden wir das betreffende Kind an seinem Wohnort besuchen und Bericht erstatten.

Ruhi mit Ihrem Grossvater

Ruhi mit ihrem Grossvater

Im November haben wir Genie Ruhi Paveen Jurangpathy  besucht, für die Max Mesmer mit seiner Frau Christine eine Patenschaft übernommen haben. Die Kleine ist so hübsch wie ihr Name lang und sie war nicht sehr erbaut über unseren unangemeldeten Besuch. Sie hat das  von ihren Paten  mitgegebene Foto und  Etui kaum eines Blickes gewürdigt, (sie wird dies nachgeholt haben) und wich nicht von der Seite ihres Grossvaters. Erst nach längerem Zure-den liess sie sich davon  überzeugen, dass wir nicht dieselben sind, die schon ihren Vater und ihre Mutter geholt haben, und wir uns nur versichern wollten, dass es ihr gut geht. (Wir haben uns schon besser gefühlt!)

Sie wohnt bei ihren Grosseltern, vor allem ihr Grossvater hat sehr viel Mühe, sein Schicksal, die Tochter und den Schwiegersohn verloren zu haben, zu tragen. Sie haben noch einen Sohn, der im Haus lebt und mit Gelegenheitsarbeiten die kleine Rente von Rs 6000 des Vaters aufbessert.

Es ist ein nettes, bescheidenes Haus und wir wurden sehr freundlich aufgenommen. Nächstes Jahr, wenn Genie wieder etwas Zutrauen gewonnen hat, soll sie in den Kindergarten und vielleicht fasst sie beim über - übernächsten Besuch auch ein bisschen Zutrauen zu uns.

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